Mentales Training

Die gesunde Alternative zum Gehirndoping mittels Pillen:

Autogenes Training und Brain-Training
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In letzter Zeit hört man vermehrt von „Gehirndoping“. Um sein Gehirn auf Hochtouren zu bringen, nimmt man bestimmte chemische Substanzen ein. Das Medikament (Ritalin), das bislang Kindern verabreicht wurde, welche unter einer Aufmerksamkeits-Defizit-Störung (ADS) leiden, wird vielfach von Studenten und Schülern eingesetzt, um die Hirnleistung zu steigern und sich somit auf Prüfungen vorzubereiten.
Auch Wachmacher und Psychopharmaka werden benutzt. Tendenz: Steigend!

Ritalin und Co. wirken tatsächlich leistungssteigernd und bescheren bessere Prüfungsresultate.
Doch was sind die Folgen?
Über die Nebenwirkungen und Langzeitfolgen gibt es bis jetzt noch keine gesicherten Erkenntnisse. Und wenn durch die Hilfe der Pharmazie immer bessere Leistungen und Prüfungsresultate erbracht werden können, werden alle, die mithalten wollen, bald gezwungen sein, diese Substanzen einzunehmen.
Das sind bedenkliche Entwicklungen, denn so geraten Lernende massiv unter Druck, ihr Gehirn auch mittels dieser Pillen zu „dopen“ und das Risiko von Nebenwirkungen und psychischer Abhängigkeit einzugehen.

Es gibt aber auch gesündere Alternativen zum chemischen Gehirndoping.
Durch Übungen für Mentales Training, Entspannung, gesunde Ernährung, Sport (es stimmt tatsächlich: Beim Sport werden neue Gehirnzellen gebildet!) und durch „Gehirn-Jogging“ wird das Gehirn auf gesunde Weise gefördert.

Und dabei profitieren auch der Körper und die Seele.