Burnout-Syndrom

Das Burnout-Syndrom

Hektik, Zeit- und Leistungsdruck, ständige Überforderung und Frustration führen zu Dauerstress und chronischer Erschöpfung. Irgendwann ist unser Feuer erloschen, wir sind „ausgebrannt“.

Die Symptome des Burnout-Syndroms sind vielfältig: Schlafstörungen trotz chronischer Müdigkeit, Kopfschmerzen, Migräne, depressive Verstimmungen, Versagensgefühle. Es kommt zu einer Schwächung des Immunsystems, Herz- und Kreislaufprobleme können sich einstellen sowie andere körperliche Krankheitssymptome: Verdauungsbeschwerden, Magen-Darm-Geschwüre.
Die Betroffenen leiden unter grosser Verzweiflung, oftmals werden soziale Kontakte abgebrochen. Alkohol-, Drogen- und Tablettenmissbrauch kommen vermehrt vor. Manchmal wird im Suizid der letzte Ausweg aus dieser Sinnlosigkeit gesehen.

Darum ist es wichtig, die Bedürfnisse des Körpers wahrzunehmen und sich vermehrt Pausen zu gönnen (und wenn es nur 3 x 2 Minuten täglich Autogenes Training sind). Wer seine eigenen Grenzen erkennt und respektiert, kann der dauernden Überforderung vorbeugen.

Das Erlernen einer Entspannungstechnik ist ebenfalls ein vorzügliches Gegenmittel: Das Autogene Training fördert nicht nur die Entspannung, sondern es „zwingt“ uns auf sanfte Art, uns mit unserem Körper auseinanderzusetzen, uns Gedanken über unseren persönlichen Stress zu machen. Der Weg führt über die körperliche Entspannung mehr und mehr zu einer Beruhigung von Geist und Psyche. Wir finden unsere eigene „Mitte“ wieder, sind besser „verwurzelt“ und „geerdet“. So sind wir stark wie ein gesunder, kräftiger Baum, denn Autogenes Training fördert unsere Gesundheit und unser Selbstvertrauen.